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14Jun

Wahlprogramm der Grünen Hochschulgruppe Augsburg 2017

STUDIUM

  • Wir sagen Nein zu jeglicher Anwesenheitspflicht – Es sind mehr Infos für Studierende zur abgeschafften Anwesenheitspflicht notwendig!
  • Wir sprechen uns klar gegen eine Wiedereinführung der Studiengebühren aus.
  • Wir setzen uns für die Anonymisierung von Prüfungen ein. Den Zusammenhang zwischen Matrikelnummer und Name sollten nur die Studiensekretariate kennen.
  • Wir stellen uns gegen Kürzungen im Etat der Universitätsbibliothek.
  • Studierende sollen ein stärkeres Votum bei der Umgestaltung von Studiengängen bekommen.
  • Wir werden dafür kämpfen, dass das Teilzeitstudium in allen Studiengängen ermöglicht wird, damit alle Menschen unabhängig von ihrer finanziellen, sozialen oder beruflichen Situation studieren können.
  • Wir setzen uns für ein Gremiensemester ein, um studentisches Engagement zu fördern und engagierte Studierende im Studium nicht zu benachteiligen.
  • Wir fordern ein reformiertes BAföG-System mit elternunabhängiger und bedarfsorientierter Förderung für alle Studierenden.
  • Wir fordern kostenlosen und uneingeschränkten Zugang zu Lehrmitteln der Uni Augsburg. Der unkomplizierte Zugang zu digitalisierten Semesterapparaten muss erhalten bleiben.
  • Wir setzen uns für einen Rechtsanspruch auf einen Masterstudienplatz ein und die Zulassungsfreiheit aller Studiengänge.
  • Wir fordern differenzierte Prüfungsbedingungen für internationale Studierende, die der teils vorhandenen Sprachbarriere Rechnung tragen.
  • Wir fordern die Weiterführung des Alternativen Vorlesungsverzeichnisses und den Ausbau der Möglichkeiten des Besuchs und der Einbringung von allgemeinbildenden Studieninhalten in allen Studiengängen.
  • Im Sinne einer breiten Allgemeinbildung und differenzierten Persönlichkeitsentwicklung soll es in allen Studiengängen möglich sein, allgemeinbildende Studienangebote zu besuchen und einzubringen.

FORSCHUNG UND LEHRE

  • Wir werden für ein Ende der prekären Beschäftigung an der Uni streiten. Es braucht dringend längerfristige Verträge und gute Entlohnung aller Mitarbeiter*innen der Uni.
  • Wir setzen uns für Hochschulautonomie statt Drittmittelabhängigkeit ein und fordern die Einführung einer Zivil- und Transparenzklausel an der Universität Augsburg.
  • Alle Kooperationen mit Unternehmen sollen künftig offengelegt werden, um die Forschungsaktivitäten transparent zu gestalten.

WOHNEN UND MOBILITÄT

  • Wir fordern den Bau von mehr Studierendenwohnheimen durch das Studierendenwerk und mehr sozialen Wohnungsbau durch die Stadt Augsburg. Wohnen muss bezahlbar bleiben bzw. es wieder werden!
  • Wir fordern, dass der Gültigkeitsbereich des Semestertickets auf den gesamten AVV ausgeweitet wird. Auch für Umlandpendler*innen muss der ÖPNV eine attraktive Alternative zum Auto sein.
  • Wir werden dafür eintreten, dass Bikesharing ins Semesterticket aufgenommen wird und die Situation überfüllten öffentlichen Verkehrsmittel zu Stoßzeiten entschärft wird.

DIGITALES

  • Wir werden uns weiter für ein Video-Streaming von Vorlesungen einsetzen und die Möglichkeit, Videos das komplette Semester über abrufen zu können.
  • Wir fordern mehr E-Learning Angebote – angefangen von Kursen für IT-Kompetenz über den Zugang zur mehr E-Books bis zu interaktiver Vorlesungs- und Seminargestaltung.

STUDIERENDENVERTRETUNG

  • Wir setzen uns für die Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaft in Bayern ein. Eine stärkere Vertretung der Studierenden und ein echtes Verhandlungsmandat sind dringend notwendig, um die Interessen der Studierenden effektiv zu vertreten.
  • Wir sprechen uns für politische Positionierung des AStAs aus: Das Engagement gegen Rassismus, Antisemitismus, Diskriminierung und Intoleranz jeglicher Art ist für uns von zentraler Bedeutung.
  • Die Uni ist auch für Geflüchtete da! Wir unterstützen das Referat für Willkommenskultur und alle Projekte der Hilfe für Geflüchtete.
  • Wir setzen uns für Gleichstellungsbeauftragte an allen Fakultäten und Lehrstühlen und mehr queere Sichtbarkeitsarbeit ein.
  • Tagungen der verschiedenen Unigremien sollen grundsätzlich öffentlich sein.
  • Wir fordern mehr studentischen Einfluss statt undemokratischer Dominanz der Professor*innen – eine paritätische Besetzung aller Gremien muss her!
  • Wir sprechen uns für die Weiterführung der Semester-Opening-Party aus.

LEBENSRAUM UNI

  • Wir fordern die Ausweitung des veganen und vegetarischen Angebots in Mensa und Cafeten.
  • Wir setzen uns für die Weiterführung und den Ausbau von Fairteilern zum Teilen von Lebensmitteln an der Uni ein.
  • Keramiktassen sollen Standard werden. Einwegbecher müssen durch nachhaltige Alternativen ersetzt werden.
  • Wir setzen uns dafür ein, dass Universität und Studierendenwerk Maßnahmen zur Reduzierung von Verpackungsmüll ergreifen und das Abfallentsorgungssystem überarbeiten.
  • Unser Campus braucht mehr Urban-Gardening-Flächen.
  • Wir fordern mehr Freiräume zur studentischen Entfaltung, wie Aufenthaltsräume, Lernräume, Handwerksräume, Entspannungsräume und vieles mehr.
  • Wir stehen zum Ziel, dass die Uni Augsburg kinder- und elternfreundlicher werden soll.
  • Bei Veröffentlichungen der Uni Augsburg sollen sich alle Menschen angesprochen fühlen. Daher setzen wir uns für geschlechtergerechte Sprache ein.
  • Wir fordern mehr psychologische Betreuungsstellen und die Ausweitung der Sozial-, Studien- und Rechtsberatungen.
10Mrz

Verfasste Studierendenschaft jetzt auch in Bayern!

Für die Grüne Hochschulgruppe hat sich Eva Lettenbauer im Konvent der Universität Augsburg für die Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaft sowie echte Mitbestimmung durch Studierende stark gemacht und folgenden Antrag eingebracht:

Der Studentische Konvent der Universität Augsburg spricht sich für die Wiedereinführung einer Verfassten Studierendenschaft an der Universität Augsburg aus. Die Universitätsleitung wird aufgefordert beim Gesetzgeber initiativ eine Änderung des Bayerischen Hochschulgesetzes zu erwirken.

Unterstützt wurde der Antrag von Omid Atai (Bunte Liste), Elias Hechinger (SDS Augsburg), Karl Geller und Walter Scharch (Stura Phil.-Soz.) und nach einer angeregten Diskussion im Studentischen Konvent mit Mehrheit beschlossen. Wir finden Studierende der Universität Augsburg sollten durch eine universitätsunabhängige und selbstständig organisierte Verfasste Studierendenschaft vertreten werden.
Aktuell unterliegen die gewählten studentischen Strukturen den Regeln der Universität, des Ministeriums und der Landesgesetzgebung. Diese Regelungen schränken jedoch die Studierendenvertretung ein und sorgen für ein Abhängigkeitsverhältnis der Studierendenvertretung v.a. von der Universitätsleitung. Beispielsweise müssen jegliche Finanzausgaben von der Universitätsleitung genehmigt werden. Den Studierenden wird folglich keine Finanzhoheit gewährt.
Die Finanzierung in der Verfassten Studierendenschaft hingegen wird von den Studierenden selbst geregelt. Der AStA hätte freien Zugriff auf eigene Konten und könnte diese selbst verwalten. So können die Haushaltsbeschlüsse und die damit zusammenhängenden Projekte und Ziele des Studierendenparlaments und der Studierendenvertretung sicher umgesetzt werden.
Bei wichtigen Themen, die die Studierendenschaft betreffen, besteht derzeit kein Verhandlungsmandat für die Studierendenvertretung. Um zum Beispiel die Interessen der Studierenden bei den Verhandlungen über das Semesterticket schlagkräftig zu vertreten, ist ein Verhandlungsmandat dringend notwendig. Somit wird eine rechtssichere Vertretung und Legitimierung der Studierendenschaft bei Verhandlungen und Vertragsunterzeichnungen gewährleistet.
Eine umfassende Vertretung der studentischen Interessen wird in der Verfassten Studierendenschaft eigenverantwortlich möglich gemacht und Studierende können Verantwortung für ihre Mitstudierenden übernehmen. Mithilfe der Verfasste Studierendenschaft kommt den Studierenden nicht nur hochschulpolitische Verantwortung endlich zu, sondern sie kann sich auch gesellschaftlich positionieren. Einschränkungen der Äußerungen, Projekte und Ziele der Studierendenvertretung werden durch die Verfasste Studierendenschaft verhindert.
In Bayern wurde die Verfasste Studierendenschaft vor mehr als 40 Jahren abgeschafft. In allen anderen Bundesländern besteht inzwischen wieder die Möglichkeit an den Universitäten und Hochschulen zu einer Verfassten Studierendenschaft.

17Dez

Pressemitteilung: Weiter Rüstungsforschung – Universität Augsburg lehnt Zivilklausel ab

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Gestern hat die Universität Augsburg über einen Antrag mehrerer Hochschulgruppen abgestimmt, sich in einer Zivilklausel zu rein friedlicher Forschung und Lehre zu verpflichten. Der Antrag wurde abgelehnt. Damit ist Rüstungsforschung auch weiterhin möglich.

Über 38 Initiativen aus Universität, Stadtgesellschaft und überregionalen Gruppierungen hatten die Universität zuvor in einem offenen Brief aufgefordert, ihrem Leitspruch „Scientia et Conscientia“ – „Wissenschaft in Verantwortung“ gerecht zu werden und sich klar gegen Rüstungsforschung zu positionieren.

Die von der Universität vorgebrachte Begründung, dass auch friedliche Forschung in Zukunft für militärische Zwecke verwendet werden könne, ist eine Farce. “Denn es geht darum sicherzustellen, dass militärische Interessen nicht bereits im Vorfeld Zielrichtung und Fragestellungen bestimmen. Insbesondere Grundlagenforschung wäre von der Zivilklausel z.B. nicht betroffen.”, erklärt Moritz Duchêne (Antragssteller und Sprecher der GRÜNEN Hochschulgruppe).

Verhandlung im Geheimen

Der Vorschlag der Antragsteller*innen ging noch weiter. „Wir möchten Transparenz über alle Drittmittelprojekte herstellen. Als staatliche Einrichtung muss die Universität ihre Geldgeber offenlegen um eine Diskussion darüber zu ermöglichen.“, ergänzt Moritz Duchêne. Nur durch transparente Drittmittelforschung ließe sich sicherstellen, dass eine Zivilklausel auch wirklich eingehalten wird.

Von Transparenz war aber schon bei der Verhandlung nichts zu spüren. Die studentischen Antragssteller und Sachverständige wurden wenige Stunden vor Beginn ausgeladen, die Sitzung dann im Geheimen abgehalten.

Während in den letzten Jahren die Universitätsleitungen zahlreicher Hochschulen  eine Zivilklausel verabschiedeten, entzieht sich die hiesige weiterhin ihrer Verantwortung.

Pressekontakt:

Moritz Duchêne
Tel.: 0157 / 3937 2649
E-Mail: moritz.duchene [ät] gj-augsburg.de

16Dez

Pressemitteilung: Forschung für den Krieg? Präsidentin schließt studentische Antragssteller aus

Zivilklausel

Heute entscheidet die Universität Augsburg über einen Antrag der Studierenden zur Einführung einer Zivil- und Transparenzklausel. Kurzerhand hat die Präsidentin Frau Prof. Doering-Manteuffel die studentischen Antragssteller nun wenige Stunden vorher von der Verhandlung ausgeladen. Es ist diesen nun unmöglich, ihre Positionen vorzutragen. Stattdessen wird über die Thematik im Geheimen verhandelt.

Die GRÜNE Hochschulgruppe kritisiert dieses Vorgehen scharf. „Als staatlich finanzierte Einrichtung muss sich die Universität der Diskussion über ethische Positionen in der Wissenschaft stellen und diese auch öffentlich austragen.“, meint Moritz Duchêne (Sprecher der GRÜNEN Hochschulgruppe).

Dass die Präsidentin die Studierenden als sowieso schon ‚überpriviligiert‘ bezeichnet, ist eine Farce. Mit knapp 20.000 Mitgliedern stellen die Studierenden die größte Gruppe der Universität, haben innerhalb der Unileitung jedoch nur zwei Stimmen. Die Professor_Innenschaft als kleinste Gruppe hat dagegen 17 stimmberechtigte Vertreter_Innen.

„In einer demokratisch aufgestellten und agierenden Hochschule sollten alle Statusgruppen gleichberechtig an den Entscheidungen teilhaben.“, ergänzt Eva Lettenbauer (Sprecherin der GRÜNEN Hochschulgruppe).

Nun wird die Universität im Geheimen darüber entscheiden, ob sie ihrem Leitspruch „Scientia et Conscientia“ – „Wissenschaft durch Verantwortung“ gerecht wird und sich in einer Zivilklausel klar gegen Rüstungsforschung positioniert.

Pressekontakt:
Moritz Duchêne
Tel.: 0157 / 3937 2649
E-Mail: moritz.duchene@gj-augsburg.de

16Dez

Pressemitteilung: Rüstungsforschung – Universität Augsburg entscheidet über Zivilklausel

zivilklausel

Heute entscheidet die Erweiterte Universitätsleitung (EULe) der Uni Augsburg über einen Antrag der Studierenden zur Zivilklausel, der Rüstungsforschung an der Universität einschränken soll. Augsburg wäre damit die erste Hochschule in Bayern und 28te Hochschule in Deutschland, die dieses klare Bekenntnis zur zivilen Ausrichtung von Wissenschaft formuliert.

Bereits über 500  Augsburger Studierende und 38 Initiativen aus Universität, Stadtgesellschaft und überregionalen Gruppierungen fordern die Universitätsleitung in einem offenen Brief auf, ihrem Leitspruch, „Scientia et Conscientia“ – „Wissenschaft durch Verantwortung“, gerecht zu werden und sich klar gegen Rüstungsforschung zu positionieren.

Die Diskussion über eine Zivilklausel in der Friedensstadt wird bereits seit über fünf Jahren  geführt. Der mehrheitlich studentischen Initiative war lange Zeit der Weg in zur Diskussion und Abstimmung in der von Professor*innen dominierten Universitätsleitung verwehrt.

„Es war ein gewaltiger Kraftakt, was die Aktiven hier an der Uni über die letzten 5 Jahre hinweg geleistet haben. Umso glücklicher sind wir, dass die Zivilklausel nun endlich in den entscheidenden Gremien thematisiert wird.“, so Eva Lettenbauer (Sprecherin der GRÜNEN Hochschulgruppe).

Doch der Vorschlag der Antragsteller*innen geht noch weiter. „Wir möchten Transparenz über alle Drittmittelprojekte herstellen. Die Universität muss sich der Diskussion über Ethik in der Wissenschaft stellen – und zwar öffentlich und transparent!“,ergänzt Moritz Duchêne (Sprecher der GRÜNEN Hochschulgruppe).

Aktuell hat lediglich die Unileitung Überblick über die (militärischen) Projekte der Universität Augsburg. Doch insbesondere militärische Forschung unterliegt oftmals Geheimverträgen. Daher kann die Gesellschaft, eigentlich Geld- und Auftragsgeber der Universität, nicht nachvollziehen, was an öffentlichen Universitäten erforscht wird.

„Rüstungsforschung an Universitäten ist leider keine Seltenheit, wenngleich sie oft streng geheim gehalten und daher nicht bekannt wird.“, so Eva Lettenbauer weiter.

Die Forderung nach einer Zivilklausel in Augsburg ist begründet. Recherchen des NDR und der SZ haben im Jahr 2013 Forschung für das US-Militär an Sprengstoffen (LMU München) und militärische Satelitenüberwachungstechnik (Uni Bremen) aufgedeckt. Des weiteren forschen deutsche Hochschulen an Drohnenschwärmen, intelligenter Munition, Handfeuerwaffen, Funktechnologien, und Militärrobotern.

Pressekontakt:
Moritz Duchêne
Tel.: 0157 / 3937 2649
E-Mail: moritz.duchene@gj-augsburg.de

30Nov

Morgen: Nazikundgebung am Jakobsplatz

Für den morgigen Samstag hat der NPD-Aktivist Roland Wuttke im Namen der Tarnorganisation „Aktionsbündnis gegen Asylmissbrauch“ eine Kundgebung am Jakobsplatz in Augsburg angemeldet.

Stattfinden soll sie von 14:00 – 17:00 Uhr.
In Zeiten, in denen fast täglich wieder Flüchtlingsunterkünfte attackiert werden, sogenannte „besorgte Bürger“ auf die Straße gehen und das Asylrecht weiter verschärft wird sind antifaschistische Gegenproteste notwendiger denn je.

Stellt euch quer gegen Rassismus, Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit und lasst die rechte Hetze nicht unwidersprochen!

Last uns gemeinsam ein Zeichen setzen: heute, 14:00 Uhr, Jakobsplatz!

01Nov

Aktionswoche Traumjob Wissenschaft

Schlechte Beschäftigungsbedingungen sind nicht nur eine Belastung für das wissenschaftliche Personal, sondern auch für Forschung und Lehre!

Wir laden herzlich alle Studierenden, Mitarbeiter*innen und Mitstreiter*innen zu den Veranstaltungen im Rahmen der Aktionswoche Traumjob Wissenschaft an der Universität Augsburg ein:

Kundgebung und Infostand: 4.11. 12:00 Uhr vor der Mensa

Podiumsdiskussion: 4.11., 17:30 Uhr, HS I
mit Prof. Dr. Welzel (Vizepräsident der Universität Augsburg), Dr. Marcus Kollar (Vertreter des Mittelbaus in der erweiterten Universitätsleitung), Rosi Steinberger (MdL, Sprecherin für Forschungspolitik, Grüne Fraktion Bayern), MdL CSU (angefragt), Michael Lippok (AG Prekäre Beschäftigung)

Macht mit bei der Aktionswoche „Traumjob Wissenschaft“!

https://www.facebook.com/events/1165642913463077/

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